Du willst endlich deinen eigenen Podcast starten, aber weißt nicht, welcher Podcast-Hosting-Anbieter der richtige ist? Bei über 50 verschiedenen Podcast-Hosting-Plattformen verliert man schnell den Überblick. Der Markt für Podcast-Hosting-Anbieter ist groß und vielfältig, mit zahlreichen Optionen, die unterschiedliche Funktionen und Bedürfnisse abdecken. Das Thema Podcast-Hosting ist daher zentral für den Erfolg deines Podcasts und bildet den Schwerpunkt dieses Artikels. Diese Auswahl ist entscheidend für den Erfolg deines Podcasts – denn der falsche Host kann dich später teuer zu stehen kommen.
In diesem umfassenden Vergleich zeige ich dir die besten Podcast-Hoster 2026, von deutschen DSGVO-konformen Anbietern bis hin zu kostenlosen internationalen Lösungen. Eine Podcast-Hosting-Plattform ist ein Service, der es Podcaster:innen ermöglicht, ihre Audiodateien professionell zu veröffentlichen, zu verwalten und an verschiedene Verzeichnisse zu verteilen – sie ist somit ein wichtiger Grundstein für deinen Podcast-Erfolg. Du erfährst, welche Plattform zu deinen Bedürfnissen passt und worauf du bei der Auswahl achten musst.
Key Takeaways
Wenn du dich für einen Podcast-Hoster entscheidest, solltest du auf Folgendes achten:
- Deutsche Podcast-Hoster wie Podigee und podcaster.de bieten DSGVO-konforme Lösungen ab 5–12 € monatlich.
- Internationale Anbieter wie Libsyn und PodBean haben oft mehr Features, aber Server außerhalb Deutschlands.
- Kostenlose Optionen wie Spotify for Creators (ehemals Anchor) eignen sich für Hobby-Podcaster, professionelle Hoster für ernsthafte Projekte.
- Wichtige Kriterien sind RSS-Feed-Generierung, Statistiken, Podcast-Player-Integration und Verteilung auf Spotify & Apple Podcasts.
- Testphasen zwischen 14–30 Tagen ermöglichen dir ein risikofreies Ausprobieren der Hosting-Plattformen.
Was ist Podcast-Hosting und warum brauchst du es?
Podcast-Hosting bezeichnet die Bereitstellung und Verwaltung deiner Audiodateien über spezialisierte Plattformen. Das Angebot der Podcast-Hosting-Anbieter umfasst verschiedene Leistungen und Servicepakete, die auf die Bedürfnisse von Podcaster:innen zugeschnitten sind. Ein Podcast-Host speichert deine Episoden auf Servern, erstellt automatisch einen maschinenlesbaren RSS-Feed mit allen wichtigen Metadaten und verteilt deinen Content automatisch an die wichtigsten Streaming-Plattformen. Ohne professionelles Hosting würdest du deine Webseite überlasten, wenn viele Hörer:innen gleichzeitig deine Folgen herunterladen. Die Hosting-Anbieter übernehmen diese technische Last und bieten dir zusätzlich:
- Automatische Übertragung zu Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music
- Professionelle Podcast-Statistiken für Download-Zahlen und Hörerverhalten
- Eingebaute Podcast-Player und Embed-Codes für deine Website-Integration
- Schutz vor Serverüberlastung bei hohen Download-Zahlen
- RSS-Feed-Management ohne technisches Know-how
Professionelle Podcast-Hosting-Plattformen generieren automatisch RSS-Feeds, um die Verfügbarkeit deiner Episoden auf verschiedenen Plattformen sicherzustellen. Der RSS-Feed ist das Herzstück jedes Podcasts – er enthält nicht nur deine Audiodateien, sondern auch Titel, Beschreibung, Veröffentlichungsdatum und Bildmaterial. Professionelle Podcast-Hosting-Plattformen erstellen und verwalten diesen Feed automatisch.
Deutsche Podcast-Hoster im Detail
Podigee – Premium-Lösung aus Deutschland
Podigee gilt als einer der führenden deutschen Podcast-Hosting-Anbieter. Die Server liegen komplett in Deutschland, was volle DSGVO-Konformität garantiert – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen und Podcaster:innen mit deutschem Publikum.
Preise und Pakete:
- Einstieg ab 19 € monatlich für das Professional-Paket
- Automatische Audioqualität-Optimierung inklusive
- Erweiterte Podcast-Statistiken und deutscher Support
- Integrierte Monetarisierung und Werbeplatzverwaltung: Jeder kann Teil von Monetarisierungsinitiativen werden und an Werbeerlösen teilhaben, unabhängig von der Größe des Podcasts.
Alleinstellungsmerkmale:
- Automatisierte Workflows für die Podcast-Veröffentlichung
- Einfache Podcast-Player-Einbindung in Websites
- Hoher Grad an Usability, auch für Einsteiger:innen
- Kostenlose Testphase ohne versteckte Kosten
Podigee eignet sich besonders für Unternehmen, Redaktionen und ambitionierte Podcaster:innen, die Wert auf Datenschutz und professionelle Funktionen legen.
podcaster.de – Günstige Alternative mit Tradition
Mit 18 Jahren Markterfahrung ist podcaster.de einer der traditionsreichsten Anbieter im deutschsprachigen Raum. Das macht den Host besonders interessant für preisbewusste Podcaster:innen.
Pricing-Struktur:
- Basispaket bereits ab 5 € monatlich
- Limitiert auf ca. 5 Stunden Audio-Upload pro Monat
- Monatlich neuer Speicherplatz, alte Podcast-Folgen bleiben online
- 30 Tage kostenlose Testphase ohne Kreditkarte
Besonderheiten:
- Deutscher Support und Server in Deutschland
- Einsteigerfreundliche Benutzerführung
- Monetarisierungsmöglichkeiten auch im Basispaket
- Transparente Preisstruktur ohne versteckte Kosten
Der Anbieter eignet sich perfekt für Einsteiger:innen und semi-professionelle Podcaster:innen, die eine günstige DSGVO-konforme Lösung suchen.
Internationale Podcast-Hosting-Anbieter
Libsyn existiert seit 2004 und ist damit einer der Veteranen im Podcast-Hosting. Der Anbieter genießt einen exzellenten Ruf bei Profi-Podcaster:innen weltweit, hat aber einige Einschränkungen für deutsche Nutzer:innen.
Funktionsumfang:
- Unbegrenzte Bandbreite für alle Hosting-Pakete
- Video-Podcast-Unterstützung (selten bei anderen Anbietern)
- Server in den USA (DSGVO-problematisch)
- Preise ab 12 USD monatlich für Basis-Features
Zielgruppe:
- Internationale Podcaster:innen ohne DSGVO-Anforderungen
- Video-Podcaster:innen (wenige Anbieter unterstützen Videos)
- Professionelle Medienunternehmen mit globalem Publikum
PodBean – Komplettlösung mit Monetarisierung
PodBean sitzt in New York und hebt sich durch innovative Monetarisierungs-Features von der Konkurrenz ab. Besonders der integrierte Sponsoring-Marktplatz macht den Anbieter interessant.
Highlights:
- Kostenlose Version mit 5 Stunden Audio und 100 GB Bandbreite
- Eigener Sponsoring-Marktplatz für Werbung
- Premium-Content-Funktionen für bezahlte Inhalte
- Mobile Apps für iOS und Android verfügbar
Vorteile gegenüber deutschen Anbietern:
- Schnellere Innovation bei neuen Features
- Größere Vielfalt an Automatisierungen
- Umfassende Social-Media-Integration
- Erweiterte Podcast-Statistiken auch in kostenlosen Paketen
Spotify for Creators (ehemals Anchor) – Kostenlose Spotify-Lösung
Anchor, jetzt unter dem Namen Spotify for Creators geführt, hostet mittlerweile über 50 % aller weltweiten Podcasts. Die Plattform ist komplett kostenlos, hat aber einige Einschränkungen.
Kostenlose Features:
- Unbegrenztes Hosting für alle Podcast-Episoden
- Einfache Aufnahme-Tools direkt in der App
- Automatische Verteilung an alle wichtigen Podcast-Apps
- Basis-Statistiken zu Downloads und Hörerverhalten
Einschränkungen:
- Minimaler Support (nur Online-Hilfe)
- Eingeschränkte Kontrolle über den RSS-Feed
- Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten für den Web-Player
- Fokus auf Spotify-Integration (andere Plattformen nachrangig)
Spotify for Creators eignet sich perfekt für Hobby-Podcaster:innen ohne Budget, die schnell starten wollen. Beachte, dass die Umbenennung von Anchor zu Spotify for Creators aktuell ist und sich die Plattform weiterentwickelt.
Spezialisierte Hosting-Lösungen
SoundCloud – Streaming und Hosting kombiniert
SoundCloud kennst du wahrscheinlich als Musik-Plattform, aber der Anbieter funktioniert auch als Podcast-Host. SoundCloud ist zudem eine Streaming-Plattform für Musik und Podcasts. Die große Audio-Community kann zusätzliche Reichweite für deinen Podcast bringen.
Besonderheiten:
- Große bestehende Hörer:innen-Community für Audio-Content
- Nutzer:innen können ihre Podcasts und Musikstücke auf SoundCloud hochladen und mit anderen teilen
- Kostenlose Nutzung als Browser-Version und mobile App
- RSS-Feed-Generierung für Verteilung an externe Podcast-Plattformen
- Einfache Social-Media-Integration, Sharing-Funktionen sowie Analytics, Community-Features & Co.
Nachteile:
- Begrenzte podcast-spezifische Funktionen
- Schwächere Podcast-Statistiken als spezialisierte Anbieter
- Keine erweiterten Monetarisierungs-Optionen
Castos – WordPress-Integration im Fokus
Castos richtet sich speziell an WordPress-Nutzer:innen und Blogger:innen, die ihren Podcast nahtlos in ihre bestehende Webseite integrieren wollen.
WordPress-Integration:
- Kostenloses Plugin “Seriously Simple Podcasting”
- Unbegrenztes Hosting in der Basisversion
- Nahtlose Integration in WordPress-Themes
- API-Zugang für erweiterte Anpassungen
Einschränkungen:
- Englischsprachiger Support und Interface
- Begrenzte Funktionen außerhalb des WordPress-Ökosystems
- Weniger Features für Social-Media-Marketing
Auswahlkriterien für den passenden Podcast-Hoster
Die Wahl des richtigen Hosting-Anbieters hängt von mehreren Faktoren ab. Diese Kriterien helfen dir bei der Entscheidung:
Technische Anforderungen
- Speicherplatz und Bandbreite: Eine Stunde Audio benötigt etwa 50–100 MB Speicher, je nach Audioqualität. Plane deine monatlichen Uploads realistisch und achte auf Fair-Use-Regelungen bei „unbegrenzten“ Paketen.
- Anzahl der Podcasts: Wenn du mehrere Shows planst, prüfe die Podcast-Limits der verschiedenen Pakete. Manche Anbieter begrenzen die Anzahl der Podcasts pro Paket.
DSGVO und Datenschutz
- Serverstandort: Bei deutschem oder europäischem Publikum sind deutsche Server empfehlenswert. Internationale Anbieter mit US-Servern können DSGVO-problematisch werden.
- Datenhoheit: Achte auf Export-Möglichkeiten und Backup-Funktionen. Du solltest deine Daten jederzeit exportieren können.
Monetarisierung und Marketing
- Werbung und Sponsoring: Professionelle Anbieter bieten integrierte Lösungen für Werbeplätze und Sponsor-Management.
- Podcast-Statistiken: Detaillierte Metriken zu Downloads, Abspielzeit, geografischer Verteilung und Endgeräten sind essenziell für Erfolgsmessung.
Support und Benutzerfreundlichkeit
- Support-Sprache: Deutscher Support kann bei technischen Problemen entscheidend sein, besonders für Einsteiger:innen.
- Mobile Apps: Für das Unterwegs-Management deines Podcasts sind mobile Apps praktisch.
Kosten und Preis-Leistungs-VerhältnisDie Preisstruktur bei Podcast-Hosting-Anbietern variiert stark. Hier der Überblick:
- Kostenlose Optionen: Spotify for Creators (ehemals Anchor): Komplett kostenlos, aber mit Funktionseinschränkungen SoundCloud: Basis-Version kostenlos, Premium-Features kostenpflichtig
- Deutsche Anbieter: podcaster.de: Ab 5 € monatlich für Basis-Funktionen Podigee: Ab 19 € monatlich für professionelle Features
- Internationale Anbieter: Libsyn: Ab 12 USD monatlich je nach Paket PodBean: Kostenlose Version verfügbar, Premium ab 15 USD
Versteckte Kosten beachten:Viele Anbieter haben Zusatzkosten für:
- Überschreitung des Speicherplatzes
- Premium-Support per Telefon oder E-Mail
- Erweiterte Podcast-Statistiken und Analytics
- Monetarisierungs-Features
Tipp: Nutze die kostenlosen Testphasen (meist 14–30 Tage) für eine realistische Bewertung. Teste dabei besonders Upload-Geschwindigkeit, Podcast-Player-Qualität und die Benutzerfreundlichkeit der Statistiken.
Technische Aspekte und Integration
RSS-Feed-Qualität
Der RSS-Feed ist das Rückgrat deines Podcasts. Achte darauf, dass dein Hosting-Anbieter einen sauberen, kompatiblen Feed erstellt, der von allen wichtigen Podcast-Apps erkannt wird.
Wichtige Feed-Elemente:
- Vollständige Metadaten (Titel, Beschreibung, Tags)
- Hochauflösende Cover-Bilder
- Korrekte Kategorie-Zuordnung
- SSL-Verschlüsselung für alle Links
Der RSS-Feed sorgt außerdem dafür, dass jede neue Episode deines Podcasts automatisch an die Podcast-Plattformen übermittelt und dort veröffentlicht wird.
Player-Integration
Ein guter Podcast-Host bietet anpassbare Podcast-Player für deine Webseite. Diese sollten ein responsives Design haben und auf allen Endgeräten funktionieren. Ein hochwertiger Player ermöglicht zudem die Einbindung von Shownotes und Zusatzinfos zu jeder Folge, sodass Hörer:innen gezielt auf die Inhalte der jeweiligen Episode zugreifen können.
API-Zugang
Für erweiterte Integrationen ist API-Zugang wichtig. Damit kannst du:
- Automatische Social-Media-Posts bei neuen Folgen
- Integration in Newsletter-Systeme
- Anpassung des Players an dein Corporate Design
Backup und Migration
- Exportfunktionen: Dein Anbieter sollte vollständige Exports aller Episoden und Metadaten ermöglichen.
- RSS-Redirects: Bei einem Anbieterwechsel ist eine korrekte RSS-Weiterleitung essenziell, um keine Hörer:innen zu verlieren.
Migration zwischen Podcast-Hostern
Ein Wechsel des Podcast-Hosters ist technisch möglich, erfordert aber sorgfältige Planung:
Vorbereitung der Migration
- Daten exportieren: Sichere alle Episoden, Metadaten und Statistiken
- RSS-Redirect einrichten: Der alte Feed muss auf den neuen weiterleiten
- Timing planen: Migriere außerhalb deiner Hauptveröffentlichungszeiten
- Hörer:innen informieren: Kommuniziere den Wechsel frühzeitig
Technische Umsetzung
Der wichtigste Schritt ist die korrekte RSS-Weiterleitung. Ohne diese verlierst du Hörer:innen, da die Podcast-Apps den neuen Feed nicht automatisch finden. Professionelle Anbieter unterstützen dich bei diesem Prozess.
Best Practice: Führe eine Testphase mit beiden Hostern parallel durch, bevor du den alten komplett abschaltest.
FAQ
Kann ich meinen Podcast selbst hosten? Technisch ist Eigenhosting möglich, aber nicht empfehlenswert. Du benötigst technisches Know-how für Server-Administration, RSS-Feed-Erstellung und CDN-Setup. Professionelle Podcast-Hosting-Plattformen bieten diese Funktionen out-of-the-box plus Support.
Welcher Hoster ist am günstigsten? Spotify for Creators (ehemals Anchor) ist komplett kostenlos, aber mit Einschränkungen. Für deutsche DSGVO-konforme Lösungen ist podcaster.de mit 5 € monatlich der günstigste Anbieter mit professionellem Support.
Brauche ich deutsche Server? Bei deutschem Publikum sind deutsche Server empfehlenswert wegen DSGVO-Konformität und besseren Ladezeiten. Internationale Podcaster:innen können auf günstigere US-Anbieter setzen.
Wie viel Speicherplatz benötige ich? Eine Stunde hochwertiges Audio benötigt etwa 50–100 MB Speicher. Für einen wöchentlichen Podcast mit 1-Stunden-Episoden planst du also etwa 200–400 MB monatlich.
Kann ich später den Hoster wechseln? Ja, mit korrekter RSS-Weiterleitung ist ein Wechsel ohne Hörer:innen-Verlust möglich. Achte darauf, dass dein aktueller Anbieter Redirects unterstützt.
Welche Statistiken sind wichtig? Essenzielle Metriken sind Downloads, durchschnittliche Wiedergabedauer, geografische Hörerverteilung und verwendete Endgeräte. Erweiterte Analytics zeigen auch Engagement-Raten und demografische Daten.
Unterstützen alle Hoster Video-Podcasts? Nein, Video-Unterstützung ist noch selten. Libsyn und einige Premium-Pakete internationaler Anbieter bieten diese Funktion. Deutsche Anbieter fokussieren meist auf Audio.
Der richtige Podcast-Hoster für dich
Die Wahl des richtigen Podcast-Hosting-Anbieters hängt von deinen spezifischen Anforderungen ab:
- Für deutsche Unternehmen und professionelle Podcaster:innen: Podigee bietet die beste Kombination aus DSGVO-Konformität, Features und Support. Der Preis von 12 € monatlich ist für professionelle Nutzung angemessen.
- Für preisbewusste Einsteiger:innen: podcaster.de ist mit 5 € monatlich die günstigste DSGVO-konforme Option mit deutschem Support.
- Für Hobby-Podcaster:innen: Spotify for Creators (ehemals Anchor) ist perfekt für den kostenlosen Einstieg, solange du die Einschränkungen bei Statistiken und Anpassungen akzeptierst.
- Für internationale Reichweite: Libsyn oder PodBean bieten mehr Features und global bessere Performance, sind aber DSGVO-kritisch für deutsches Publikum.
Die Entscheidung liegt bei dir – aber jetzt hast du alle Fakten für einen informierten Vergleich. Nutze die kostenlosen Testphasen, um den Anbieter zu finden, der perfekt zu deinem Podcast-Projekt passt.
Falls du dich gern zu passenden Hostern austauschen willst, meld dich gern unverbindlich bei uns.




